LRR-TUM
Institut für Informatik TU-München
Lehr- und Forschungseinheit Informatik X
Lehrstuhl für Rechnertechnik und Rechnerorganisation/Parallelrechner
Prof. Dr. A. Bode
TUM-INFO


SMiLE@Cebit

Einige Impressionen von der Cebit 1999.


Ihr Team auf der Cebit:


Dr. Wolfgang Karl, Dr. Carsten Trinitis, Georg Acher, Michael Eberl

Nicht abgelichtet:
Rainer Buchty, Detlef Fliegl,Martin Schulz

Aus datenschutzrechtlichen Gründen sind im folgenden alle Namen anonymisiert!
 

I'm the Boss:

Dr. K. wartet auf den Wirtschaftsminister Dr. W. :

Dr. W. zeigt sich dem Volk:

Dr. K. und Dr. T. im Fachgespräch mit Dr. W.:

Für alle, die Dr. T. kennen, ein Hinweis zu obigem Bild:
Das ist keine Fotomontage!
Aber immerhin steht Dr. T. links...
(Hm... eigentlich steht er ja sogar rechts....)

Es wurde uns auch noch ein weiteres Beweisstück zugespielt, auf dem Dr. T.
deutlicher zu erkennen ist. Im Gespräch ging es zu diesem Zeitpunkt um
das Problem: "Rechnen die jetzt zusammen oder parallel?"

Zur Verdeutlichung der Antwort demonstriert Georg A. parallel dazu die Eigenschaft,
auf Fotos so dämlich wie möglich zu schauen (siehe auch):

Der Besuch hat doch recht lange gedauert...


 
 

Weitere Impressionen
 

Schon erstaunlich, was eine milliardenschwere Firma im Jahr so an Innovationen schafft,
getreu dem Motto


 

Dolphin, einer der SMiLE-Projekt-Partner war auch da.
Für Insider: Wolfgang, wir sollten doch mal über eine neue Brille sprechen...

Bei Digital gab's das neue Dual-21264 Mainboard zu bestaunen:
Für nur 14k$ in jedem ALDI  erhältlich.

Auf ewig ungelöst:
Für welche Firma sollte diese Performance wohl Werbung machen?



 
 
 
 

 
 
Todesanzeige

Die Rückfahrt mit Michael E. (27J) und seinem Mercedes (10J) führte zu einem ungeplanten Boxenstop:
Hier der ungekürzte Bericht:

Das mit dem Auto ist auch so eine Sache, keine Tolle allerdings. Da fährt man so
 gemütlich mit 120-130 km/h auf einer dreispurigen und völlig leeren Autobahn dahin,
der Motor macht schön "Brumm Brumm Brumm" (wenn Du Dich noch erinnern kannst). Man fährt
so gutgelaunt dahin, freut sich, soeben wieder von Hessen nach Bayern gekommen zu sein,
nach dem Motto, jetzt sind wir ja bald zuhause. Und dann macht es aus heiterem Himmel plötzlich

"Brumm Brumm Krang Krang Krang..." usw.

"Ups", denkt man sich, "da klingt doch was auf einmal ganz anders. Hmmm
... ja, das hatten wir ja schon einmal" und denkt an eine gerissene Ventilfeinsteuerkette
und fährt langsamer weiter (100km/h). Der Tank ist leer und man fährt raus und füllt Tank und Magen
bei Shell und BurgerKing. Man scherzt noch mit dem Beifahrer (Georg A., 27J) "ob sich das volltanken wohl noch rentiert
hat...". Und begibt sich wieder langsam und vorsichtig auf die Autobahn.

Und dann

"Kramm Kramm Kramm Krrrammm. KROMM. KROMM.
CHCHCHCHRRRRROMMMM. Charkglch. Chrakglch. Chrkglch. Hust, hust, spotz spotter."

Wie hieß noch mal Donald Duck's Auto?? Naja, um Tempo 100 zu halten habe ich bald das Gaspedal
völlig durchgetreten und die Geräusche lassen sich nun lautmalerisch überhaupt nicht mehr
wiedergeben. Hinter mir bräuchte man Nebelscheinwerfer, neben mir Ohrenschützer.

 Raststätte Aurach noch

1000m,

Tempo 90, Vollgas.

500m,

Tempo 80, Vollgas.

Auf der Raststätte, Parkplätze erst hinter der Tankstelle,

Tempo 50, Vollgas.

Entsetzliches husten, knallen und krachen aus dem Motor.

Freier Parkplatz in Sicht,

Tempo 50, Vollgas, Motor stirbt ab.

2 Sekunden später keine Servolenkung und -bremse mehr.
Mit voller Brems- und Lenkkraft auf den Parkplatz gerollt.

Aus.

Tilt.

Game Over.

Final Score: 418614km.
 
 

Die folgenden Aufnahmen sind bisher unveröffentlicht, erhalten hier aber öffentliche Würdigung.

Hier der Ort des Geschehens, die mit buchstäblich letzter Kraft erreichte Raststätte, zusammen mit 2 gelben Engeln,
die umgehend zuhilfe eilten, jedoch in ihren Bemühungen erfolglos blieben:

Vom Schöpfergedacht als nimmermüder, nie versiegender Quell von Kraft, darniedergestreckt
vom unerbittlichen Zahn der Zeit:

Der Mensch überlebt die Maschine.

Und hier noch ein zweites Bild der letzten Ruhestätte:

Und was kommt jetzt? Die letzten lebensfähigen Organe werden entnommen und an den meistbietenden versteigert,
und schließlich kommt die letzte Ruhestätte:

Verteilt über mehrere Supermärkte und einige tausend Coca-Cola-Dosen
 wird dieses Auto weiterhin gute Dienste leisten.

Requiescat in pace. Amen.

In stiller Trauer,

Michael E.






Nachtrag: Nach zwei Stunden Boxenstop konnten wir ins gemietete T-Car umsteigen und die Fahrt vollenden.


Georg Acher

Last modified: Fri 21 May 11:42:04 CEST 1999