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Speicherhierarchie von Rechensystemen (VP)
Im Sommersemester 2002 wurde ein Praktikum mit dem Thema Speicherhierarchie von Rechensystemen durchgeführt. Die etwa 25 Teilnehmenden Studenten wurden in 5 Gruppen eingeteilt und mussten verschiedene Themengebiete bearbeiten. Das Modul beschäftigt sich mit den grundlegenden Technologien und gibt einen breiten Überblick über verschiedene Speichersysteme. Ein Schwerpunkt liegt auf verschiedenen DRAM und SRAM Arten, aber auch nichtflüchtige Speicher und zukünftige Entwicklungen werden behandelt.
Im Rahmen des Praktikums wurde auch ein Java Programm zur Simulation von Speicherzugriffen über einen Cache realisiert. Es können damit verschiedene Konfigurationen getestet, und die Ergebnisse grafisch dargestellt werden.
Das ursprünglich mit der WWR-DTD erstellte Modul wurde im WS2002/2003 von einem HIWI in WWR-Schema konvertiert.
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Screenshot des Speicherhierarchie Moduls
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Bussysteme (2V)
Zum Thema 'Bussysteme' wurde im WS2002/2003 ein Praktikum veranstaltet. Da hier, im Gegensatz zu den Speicherhierarchie-Modulen, kein Praktikumsmodul erstellt werden musste, wurde keine Stundentengruppe mit der Erstellung von Aufgaben beauftragt.
Die 2 Vorlesungsmodule wurden bereits mit dem WWR-Schema erstellt. Die Studenten wurden dazu angehalten ihre Animationen und Grafiken mit SVG zu erstellen. Mathematische Formeln wurden in MathML erstellt. Um Darstellungsprobleme mit aktuellen Browsern zu vermeiden, haben sich einige Studenten dazu entschlossen ihre Grafiken in das 'gif' Format zu konvertieren.
Die von den Studenten abgegebenen Komponenten werden z.Z. von einem HIWI zusammengefügt.
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Steuerwerke (P)
Das Praktikumsmodul zum Thema Steuerwerke konzentriert sich auf einen mikroprogrammierbaren Rechner, der an der TU-München in Form eines Simulators zur Verfügung steht.
Zentrales Thema dieses Moduls ist das Steuerwerk des Rechners. Es basiert auf dem Am2910 und ist für den Ablauf der Mikroprogramme zuständig. Es bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie z.B. Sprungbefehle, Schleifen oder Unterprogrammaufrufe.
Ziel des Moduls ist es, das Zusammenwirken der einzelnen Komponenten des Rechners zu verdeutlichen, und das Erstellen von Mikroprogrammen zu erlernen.
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Interaktive Animation zum Steuerwerk Am2910
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Dazu werden zunächst die Bestandteile des Rechners ausführlich erläutert. Dies geschieht mit verschiedenen, interaktiv zu bedienenden, SVG-Animationen. Des weiteren werden eine Vielzahl von Beispiel und Übungsaufgaben zur Verfügung gestellt. Diese Aufgaben können mit dem vorhandenen Simulator bearbeitet, und die Simulationsergebnisse überprüft werden. Der Simulator liegt sowohl als Windows C++ Programm, sowie als Java Programm vor. Ausserdem können mit Hilfe eines ebenfalls vorhandenen Assemblers die mit den Mikroprogrammen erstellten Maschinenbefehle verwendet werden (innerhalb des Simulators).

Java Version des Mikroprogrammsimulators
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Werkzeuge zur Entwicklung paralleler Programme
Dieses Modul stellt die Werkzeuge vor, die in den verschiedenen
Phasen der Entwicklung eines parallelen Programmes eingesetzt werden.
Dargestellt werden zunächst kurz Werkzeuge zur grafischen Modellierung
paralleler Systeme sowie der automatischen Verifikation einer Spezifikation.
Danach wird eingegangen auf parallelisierende Compiler und Bibliotheken für
explizite Parallelisierung. Schwerpunkt bildet jedoch Debugging,
Performanzanalyse und Visualisierung parallelen Codes.
Als Vorgehensweise bei der Erstellung des Modules wurde ein Ansatz gewählt,
bei dem ein wissenschaflicher Mitarbeiter den Basisinhalt mittels LyX/LaTex
und XFig entwirft. Dieser kümmert sich dabei nicht um Formatspezifika.
Multimediale Bestandteile werden von einem Hilfswissenschaftler kreiert. XML
nach dem WWR Schema wird im Anschluss mittels eines Konvertierungsskripts
automatisch erzeugt, das die verschiedenen Inhalte kombiniert.
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