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Fakultät für Informatik der Technischen Universität München Informatik X: Rechnertechnik und Rechnerorganisation / Parallelrechnerarchitektur Prof. Dr. Arndt Bode , Prof. Dr. Hans Michael Gerndt |
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Dr. Stephan Nekolla
Nuklearmedizinische Klinik und Poliklinik der TU München
PD Dr. habil. Peter Luksch
Lehrstuhl für Rechnertechnik und Rechnerorganisation
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| Ort und Zeit: | Donnerstag, 13:30 - 15:00,
Seminarraum
A77/009, Augustenstraße 77 (Eingang im Innenhof)
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| Beginn: | 15. November 2001
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| Stundenzahl: | 2
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| ECTS: | 4 |
| Datum | Referent/in | Thema | Material |
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| 15. Nov. 2001 | Stephan Nekolla Peter Luksch | Einführung, Organisatorisches, Hinweise zur Vorbereitung des Seminarvortrags | |
| 13. Dez. 2001 | Biljana Spundjeva | Röntgencomputertomographie (CT) | Während beim konventionellen Röntgen nur ein Bildebene durch eine ,Durchleuchtung" erzielt wird, erlaubt der Einsatz rotierender Röntgenröhren auch eine klare Darstellung überlappender Strukturen mit retrospektiv nahezu beliebiger Schnittführung im Datenvolumen. Der Gewebekontrast bestimmt sich aus der unterschiedlichen Gewebeabsorption von niederenergetischer Röntgenstrahlung. |
| 10. Jan. 2002 |
Hüsnü Kahrman Güney | Ultraschall | Kontrast wird bei der Ultraschallbildgebung durch die gewebespezifische Absorption und Reflektion von Schallwellen im MHz Bereich erzielt. Die hohe Verbreitung und einfache Bedienung haben dementsprechend zu einer Vielzahl von spezifischen Anwendungen geführt, die sich auch im Processing und Postprocessing wiederspiegeln. |
| 10. Jan. 2002 | Olga Iartchikova | Nuklearmedizin (SPECT, PET) | Bei diesen Techniken werden geringe Mengen radioaktiv markierter Substanzen injiziert. Die nach aussen dringende Strahlung kann mit entsprechenden Detektoren, die den Körper umgeben, registriert werden und die dreidimensionaleVerteilung im Körper rekonstruiert werden. Die besondere Stärken liegen in der Verwendung physiologischer Kontrastmittel wie z.B. Wasser oder Zucker. |
| 17. Jan. 2002 NEU!! | Eduard Leusenko | Kernspintomographie (MRI) | Die Kontrasterzeugung dieses Verfahrens ist wohl die variabelste aller nichtinvasiven, bildgebenden Methoden: die Verwendung des magnetischen Moments gewisser Atomkerne (vor allem Wasserstoff) als Signalquelle bei hohen Magnetfeldern erlaubt die Messung der biomolekularen Umgebung des jeweiligen Wassermoleküls mit Hilfe von Anregungen im Radiofrequenzberich. Diese Variabilität und Flexibilität stellt hohe Anforderungen an Aufnahme-, Rekonstruktions- und Auswertemethoden. |
| 17. Jan. 2002 | Krassimire Yotov | Verfahren der klassischen Bildverarbeitung in der Medizin | Zu diesem Thema gibt es natürlich ganze Vorlesungen. Allerdings ist die Verwendung von leistungsfähigen Bildverarbeitungsalgorithmen in der Praxis relativ selten. Von daher ist dieser Seminarbeitrag auch unter dem Gesichtpunkt der Praktikabilität und der Benutzerschnittstellen zu betrachten. |
| t.b.d. | N/A | Abschlußdiskussion und Besichtigung der Geräte |
Information zum Thema finden Sie auch im WWW .
Zum Seminar gibt es auch ein Diskussionsforum (Mailing-Liste).